Das neue Antifa Infoblatt (AIB) Nr. 111 ist da

Ti­tel­the­ma der 111. Aus­ga­be des An­ti­fa­schis­ti­schen In­f­o­blatts ist: NAZIS VERBIETEN – WIE ERFOLGREICH IST STAATLICHE VERBOTSPOLITIK. Wei­te­re The­men sind unter an­de­rem: Verbot der „Weisse Wölfe Terrorcrew“, NPD: Seriös in die Bedeutungslosigkeit, Der Sturmvogel, AfD und Neue Rechte, Antifa heißt auch raus aus der metropolen Komfortzone. Erhältlich wie immer in den Läden eures Vertrauens ( Infoladen Schwarzmarkt, Schanzenbuchhandlung ) oder direkt beim AIB

Auch eine neue Ausgabe der LOTTA – Antifaschistische Zeitung aus NRW, Rheinland-Pfalz und Hessen ist gerade erschienen, mit einem Schwerpunkt zu Militarismus und extreme Rechte.

Auch das Magazin Der Rechte Rand ist gerade neu mit einem Schwerpukt zur USamerikanischen Präsidentschaftswahl: Welchen Einfluss übt die extreme Rechte in den USA derzeit auf die politische Stimmungslage aus? Wie konnte sich Donald Trump als Kandidat des äußersten rechten Rands in den Vorwahlen behaupten? Wer zählt zu seinen UnterstützerInnen?
Dabei kommt mit der „Tea Party“ auch eine Strömung in den Blick, die in Deutschland zwar vom Namen her bekannt ist, deren Strategien, Ziele und Erfolgsfaktoren aber nur selten untersucht werden.
Für das aktuelle Heft haben ExpertInnen aus den USA und aus
Deutschland die derzeitige politische Lage in den USA analysiert. In einem Interview erläutert David Plotke, Professor für Politikwissenschaft an der „New School for Social Research“ in New York, wie Trumps Erfolg möglich sein konnte und welche Rolle Rassismus und extrem rechte Positionen in der US-Gesellschaft spielen. Der Analyst Stephen Piggot fragt nach der Wirkungsmacht antimuslimischer Ressentiments in den Vereinigten Staaten und Spencer Sunshine wirft in seinem Artikel einen Blick auf rechte Milizen und die so genannte „Patriotenbewegung“. Carl Kinsky beschreibt, wie sich amerikanische Neonazis in Opposition zu Obama brachten und ihn
als Projektionsfläche für ihre Propaganda nutzten. Lawrence Rosenthal schließlich, Leiter des „Berkeley Center for Right-Wing Studies“ der Universität Berkeley (Kalifornien), beleuchtet die konfliktreiche Beziehung zwischen „Republikanern“ und der „Tea Party“ und legt dar, wie Trumps Kandidatur die „Tea Party“ entzweit.